Herausforderung angenommen?

Du liegst nackt auf dem Boden und ich stehe weit über Dir. In meiner Hand mehrere Objekte. Manche mit Dornen bestückt, mit Reißzwecken beklebt und auch andere Überraschungen sind dabei. Sie sollen Dir Schmerzen und mir Spaß bringen. Ich werde nacheinander all diese Dinge auf Dich fallen lassen. Aus verschiedenen Höhen, auf bestimmte Areale Deines Körpers und bin gespannt, wie es auf Dich einwirkt. Du hast den Befehl, Dich nicht zu bewegen. Schaffst Du es?

 

Es liegt an dir

Deine geheimste Begierde oder Fantasien werde ich auf die Spitze treiben. Das real machen, was Du Dir stets erträumt hast und noch darüber hinaus gehen. Ich werde mir viel Zeit für Dich nehmen und Dich so stark belasten, dass aus einem nutzlosen Loser ein guter Sklave wird. Unter Druck schafft man Diamanten und bei Dir sehe ich gutes Rohmaterial funkeln. Es liegt nun an Dir. 

 

Von Magie zur Realität

Viele lesen meine Worte und bauen sich daraus ein Bild, das mehr mit Märchen zu tun hat als mit Realität. Sie sprechen von Magie, von Verwandlung, von einer Kraft, die aus einem Menschen etwas völlig Neues erschafft. Manche gehen sogar so weit, mich als Zauberin zu sehen, als jemand, der mit einem Blick alles richtet, mit einem Satz alles verändert, mit einer Entscheidung ein Leben neu formt.

Und genau dort beginnt ihr Fehler.

Was sie dabei konsequent übersehen, ist die Verantwortung, die auf ihrer eigenen Seite liegt und die sie nicht einfach an mich abgeben können.

Sie glauben, sie könnten sich zurücklehnen, sich in diese Vorstellung hineinfallen lassen und darauf warten, dass ich schon alles für sie übernehme. Dass ich sie forme, während sie selbst still bleiben. Dass ich aus dem, was sie sind, etwas mache, ohne dass sie selbst auch nur einen Finger rühren. Sie richten sich ein in der Idee von Veränderung, aber sie verweigern jede Bewegung, die dafür notwendig wäre.

Dann kommen die Fragen: „Ob es nicht schneller geht?“ „Ob ich nicht mehr tun kann?“ „Ob ich nicht noch tiefer eingreifen kann, ohne dass sie selbst tiefer gehen müssen?“

Das ist nicht nur naiv, es ist respektlos gegenüber dem, was zwischen Herrin und Sklave überhaupt entstehen kann.

Denn diese Verbindung ist kein einseitiger Akt. Es ist kein Schauspiel, bei dem einer wirkt und der andere zusieht. Es ist ein System aus Geben und Nehmen, aus Reaktion und Initiative, aus Aufmerksamkeit und Hingabe. Ich sehe mehr, als viele begreifen. Ich sehe, wer sich zeigt und wer sich versteckt. Ich sehe, wer denkt und wer ausweicht. Ich sehe auch, wer wirklich will und wer nur gefallen möchte, ohne etwas zu investieren.

Ein Sklave, der kein Interesse an seiner Herrin zeigt, existiert für mich kaum. Einer, der keine Eigeninitiative mitbringt, bleibt stehen, egal wie sehr er sich Bewegung wünscht. Und einer, der glaubt, Entwicklung könne von außen aufgezwungen werden, wird immer wieder an genau dem Punkt landen, an dem er begonnen hat.

Du darfst fantasieren. Du darfst dich verlieren in der Vorstellung von Veränderung und Tiefe. ABER Fantasie ohne Handlung ist wertlos, gerade als Sklave.

Denn ich forme nicht aus Leere. Ich arbeite mit dem, was du mir gibst und wenn da nichts kommt, dann gibt es auch nichts, was wachsen kann.

Aller Anfang ist schwer

Ja, der Anfang ist schwer. Man gibt sich mir hin und springt förmlich ins kalte Wasser. Du kannst Dich nicht vorbereiten oder emotional schützen. Auch kannst Du Dein wahres „Ich“ nicht vor mir verstecken. Wenn Du in meinen Fängen bist, werde ich Dich so lange ergründen, bis Du gänzlich nackt vor mir liegst. Meine Aufgaben zielen dann genau auf die Areale, die fruchtbar genug aussehen, damit darauf meine Ziele für Dich keimen. Bei mir findet jeder das Zuhause, das er benötigt.

 

Heute setzt es was!

Heute rechne ich mit Dir ab. Auf meinem Klemmbrett habe ich auf einem Blatt Papier all Deine Vergehen, Deine Erfolge und eine sehr genaue Beschreibung Deines Gemüts stehen. Habe sogar Deine Gier eingestuft und die einzelnen Höhen und Tiefen bemerkt. Kontinuierlich schaue ich, was Du selbst zu der letzten Zeit sagst und wie Du Dich einschätzt. Das rundet mein Bild von Dir noch einmal ab, und daraufhin werde ich noch gezielter in Dich gehen.

 

Lebenssinn

Es ist Dein natürlicher Platz, den ich Dir aufzeige und von dem Du schon immer geahnt hast, dass er Dein Schicksal sein wird. Du gehörst unter eine starke Frau und musst geführt werden. Du bist ihr Spielball, ihr Beschützer, ihr Satellit und der, der dafür sorgt, dass es ihr an nichts mangelt. Hierfür erhältst Du süße Schmerzen, eine harte Hand und einen Sinn für Dein Leben.

 

Anruf bei Freundin

Anruf bei Freundin

Heute mal fleißig reinhören, wie mein Date war. Und vor allem was er für eine Überraschung mitgebracht hat! 

Ich zügle!

Glaubst Du, dass Du Deine Notgeilheit selbst in den Griff bekommst? Ich nicht. Dir trieft der Ekelgiersud doch schon aus allen Poren und jede Frau wird dies spüren, wenn Du in ihrem Umfeld bist. Sie meiden Dich doch eh schon, weil sie Dich als armseligen Wichser identifizieren. Ganz automatisch und unterbewusst. So willst Du weiterleben? Ich kann Deine Lösung sein. Ich werde Deine Gier behandeln und in den Griff bekommen. 

 

Zeige dich positiv auf!

Ab heute sind es nur noch 10 Tage bis zum HerrinnenMuttertag. Geborgenheit und Fürsorge schenke auch ich und so mancher Mann findet seine Heimat bei mir. So einen besonderen Tag, der eben die Facetten einer Mutter befeiert, kannst auch Du nutzen. Um mir für meine Wärme, Betreuung und Obhut zu danken. Bringe Dich gerne ein und schenke mir einen schönen Entspannungstag. Eine Erholung, eine Atempause und dies in einem gediegenen Rahmen. Unterstütze mich bei meinem Besuch im Vabali Spa. Lade einfach Coins auf, damit ich meinen inneren Akku aufladen kann. Du möchtest doch sicher, dass ich mit viel Kraft und Fokus an Dir agiere oder?


Genau heute!

Heute am „Tag der Arbeit“ suche ich ein neus Werkstück, an dem ich mich verausgaben kann. Einen Kriecher, der sich mir schenkt und somit endlich Bedeutung in diesem Leben erhält. Ich will ihn feilen, Unnützes abklopfen und dort ganze Bereiche kappen, wo es nötig ist. Mein Strahlen wird Dir Deinen Platz zeigen und Dich süchtig machen nach mehr. Du lernst meine Aufgaben lieben und wirst Schmerzspektren erfahren, die auch Deinen Geist verglücken. Die Arbeit an Dir wird niemals enden, aber heute wäre doch ein guter Anfang dafür, oder?

 

Die erste Korrektur

Die erste Korrektur ist selten laut.Sie kommt nicht als Strafe und nicht als Inszenierung. Sie entsteht in dem Moment, in dem ich entscheide, dass das, was du gerade zeigst, nicht bestehen bleibt. Du merkst es nicht an einem Bruch oder an einem großen Szenario, das du später erzählen kannst. Es ist ein kurzer Eingriff, präzise gesetzt, ohne dass ich mich dafür rechtfertige oder dir Raum lasse, es zu relativieren. Ich nehme eine Kleinigkeit heraus und halte sie fest. Eine Formulierung, ein Gedanke, ein Verhalten, das du selbst nicht hinterfragt hast. Und plötzlich stehst du da und merkst, dass es nicht durchgeht. Das eben du nicht durchgehst, wie zuvor. Nicht, weil es dramatisch falsch ist, sondern weil es für mich nicht ausreicht. Das ist der Punkt, an dem sich etwas verschiebt. Bis dahin bewegst du dich in deiner eigenen Logik. Du gehst davon aus, dass deine Maßstäbe tragen, dass deine Art zu denken genügt, solange sie für dich schlüssig ist. Mit dieser ersten Korrektur endet das.

Ich setze keinen Druck auf dich, ich erhöhe keinen Ton. Ich lasse dich einfach nicht mehr durch mit dem, was vorher unkommentiert geblieben wäre.

Und du beginnst zu verstehen, dass es nicht darum geht, ob du dich bemühst, sondern ob das, was du zeigst, standhält, wenn ich es genauer betrachte.

Das ist der Moment, in dem du aufhörst, dich nur auszudrücken, und anfängst, dich auszurichten.

Nicht aus Unsicherheit, sondern weil du begriffen hast, dass ich genauer bin als du.

Dein Potential

Es geht immer ums Erkennen. Ich erkenne Potential in Dir und nehme mich deshalb Deiner an und Du erkennst meine Macht und legst Dich deshalb vor meine Füße. Je mehr man sich annähert und kennenlernt, desto mehr wird man zusammengeschmiedet und kann miteinander fruchtvoll arbeiten und eine gute Zeit haben. Je offener Du Dich zeigst, desto mehr Facetten habe ich, an denen ich tiefer in Deinen Geist komme. Und manchmal spürt man schon, dass da jemand ist, der um diesen Text scharwenzelt und bald in die Fänge gelangt. 

 

Du wirst mir nicht entkommen

Du kleiner mickriger Wurm. Ich beobachte, wie Du Dich vor mir windest und rieche Deine Angst. Die letzten Aufgaben haben Dich ziemlich beansprucht und nun bibberst Du vor den nächsten Herausforderungen. Ich könnte Dich mit meiner Schuhsohle zerquetschen und ins Nichts befördern, aber Dein Jammern ist ein Zeugnis meiner Macht und ist somit angenehm. Ich will mehr davon. Krieche nur und versuch Dich zu verstecken. Du entkommst mir nicht. 

 

Maßschneiderung

Dies ist eine finale Meldung an Dich. Du bist ständig in meinen Beiträgen unterwegs, liest meine Zeilen, schaust meine Bilder an und legst Deine Gedanken in Fantasie. Du weißt selbst, dass dies nicht reicht und Du daran nicht verglückst. Was aber, wenn man sich ernsthaft kennenlernt, ich Dich intensiv ergründe und ein Ziel und Konzept für Dich eruiere. Maßgeschneidert auf Deine Begierden und meine Macht?

 

Wahre Lust

Harmlos bin ich sicher nicht und niemand sollte sich leichtfertig in meine Fänge begeben. Ich krempele auch die Dinge um, die zwar negativ, aber Dir lieb geworden sind. Meine Lust steht über allem und wenn ich meine, dass ich Dich in eine bestimmte Richtung führe, so wird es so sein. Drum fühle dem Ganzen nach: Bist Du ein Abenteurer, der sich weiterentwickeln und bespielen lassen will oder bist Du einfach nur ein Tastenwichser, der ein wenig Unwucht in sich bringen lassen will?  

 

Sonntagslust

Na, kickt die Notgeilheit wieder? Jetzt, an einem Sonntag, wo Dich das sonstige Tagwerk von Deiner Gier nicht ablenkt und Du armselig dahinvegetieren kannst und in den tiefsten Ecken Deiner Seele von Fantasie zu Fantasie kriechst? Nimmst jeden Fitzel Frau, legst Deine Notdürftigkeit darüber und besudelst sie mit Deinen Gedanken und Deiner Existenz. Wie erbärmlich kommst Du Dir selbst dabei vor? Wenn Du was an Deinem Zustand ändern willst: Melde Dich bei mir. 

 

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Meine Freunde, dein Leid

Manchmal habe ich wahre Freude an Fremdschmerzen. Schmerzen, die ich sozusagen in Auftrag gegeben habe. Mit Genuss lese ich dann Aufgabenberichte und freue mich über jede Einzelheit. Bei der Vergabe von Aufgaben gehe ich stets empathisch und gezielt vor. Ich überfordere nur dort, wo ich weiß, dass es verkraftet wird. Ich führe Männer nur in die Horizonterweiterungen, die sie selbst auch fassen und fühlen können. Jedes Stöhnen, jeder Schmerzschrei oder Träne sind pures Gold für mich. Es zeigt nämlich Deine Folgsamkeit und meine Macht. 

 

Der Eheloser bist du!

Es gibt etwas, das ich immer wieder sehe und jedes Mal bleibt ein schaler Geschmack zurück. Männer, die ihre eigene Frau vorführen, sie abwerten, sie sprachlich zerlegen, als wäre sie ein Objekt, das sie sich irgendwann mal angeschafft haben und das jetzt nervt. Worte wie „Ehefotze“ fallen dann ganz selbstverständlich, begleitet von Fantasien darüber, was man mit ihr tun sollte, wie man sie behandeln müsste, wie wenig sie wert ist.

Und jedes Mal denke ich dasselbe: DU hast diese Frau gewählt!

Du hast dich entschieden, sie an deiner Seite zu haben. Du hast ihr Treue geschworen, zumindest in einer Form, die über reinen Besitz hinausgeht. Und jetzt stellst du dich hin und tust so, als wärst du etwas Besseres als sie. Als würdest du über ihr stehen, während du in Wahrheit nur über deine eigene Entscheidung hinwegtrittst. Das ist keine Dominanz oder gar Fetischverhalten. Das ist ein Mangel an Haltung! Psychologisch ist das fast banal. Wer sich selbst nicht tragen kann, beginnt, andere zu verkleinern. Nicht aus Stärke, sondern aus Notwendigkeit. Die Abwertung der Partnerin ist dann kein Ausdruck von Macht, sondern ein Versuch, ein brüchiges Selbstbild zu stabilisieren. Wenn sie klein ist, fühlt er sich für einen Moment größer. Wenn sie lächerlich gemacht wird, wirkt er im Vergleich weniger unbedeutend.

Aber dieser Moment hält nie lange. Denn wer seine eigene Frau entwertet, entwertet automatisch sich selbst. Er zeigt, welche Wahl er getroffen hat. Er zeigt, was er für akzeptabel hält. Und vor allem zeigt er, dass er nicht in der Lage ist, Verantwortung für diese Wahl zu tragen. Ein Sklave, der so spricht, hat nichts verstanden!

Nicht von Dynamik, nicht von Hierarchie, nicht von echter Unterordnung. Denn ein Sklave erhebt die Frau nicht, weil er muss, sondern weil er erkennt. Weil er sieht, was sie ist, weil er verstanden hat, dass seine Position nicht daraus entsteht, dass er andere erniedrigt, sondern dass er sich bewusst unter etwas stellt, das über ihm steht.

Die Frau wird nicht mächtig, weil man sie beschimpft.

Sie ist es oder sie ist es nicht. Und wer das nicht erkennt, der spielt keine Rolle in meiner BDSMWelt. Der inszeniert sich nur in einem billigen Theater, in dem er für einen Moment vergisst, wie klein er sich eigentlich fühlt. Ich sehe das und gehe an solchen Menschen getrost vorbei! 

AbenteuerReise

Deine nächste und wichtigste Weiterentwicklung steht kurz bevor. Und so, wie der Name es bedeutet, wickele/schäle ich Dich aus Deiner alten Hülle heraus, stärke Dein neues „Ich“ und bring Dich an neue Wirkungsorte, an denen neu auf Dich eingewirkt wird. Manchmal muss man einen Menschen nur auf neue Schicksalswege stellen und ihn empathisch in neue Erfahrungen lenken. Fernab aller Komfortzonen und Festwachsungen. Bist Du bereit zu reisen?

 

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